Manpower, nicht nur Empfehlungen.
Wir helfen, die ersten Köpfe zu finden. Praktikanten, frühe Mitarbeiter, eine Sales-Persönlichkeit. Aus einem Pool, den wir pflegen, weil Bewerbungen sichten für Gründer der falsche Job ist.
Manpower, Marketing und Beratung für junge Gründer, bevor sie für klassische Investoren bereit sind.
Wir arbeiten mit Menschen, die früh anfangen. Mit Projekten, die noch zu klein für einen Fonds und zu groß für ein Wochenende sind. Wir geben ihnen, was in dieser Phase wirklich knapp ist: die richtigen Leute, Sichtbarkeit, klare Beratung, ein tragendes Netzwerk.
Was Thyssen Capital ist, ein paar Minuten lang. Benjamin Thyssen erklärt, wie wir arbeiten und für wen.
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Wir sehen drei Felder, in denen frühe Projekte regelmäßig hängenbleiben. Wir steigen dort ein, wo wir am meisten bewegen.
Wir helfen, die ersten Köpfe zu finden. Praktikanten, frühe Mitarbeiter, eine Sales-Persönlichkeit. Aus einem Pool, den wir pflegen, weil Bewerbungen sichten für Gründer der falsche Job ist.
Positionierung, Funnel, Außenauftritt. Was viele Agenturen versprechen und nie liefern, machen wir selbst. Texte, Seiten, erste Reichweite. Damit das, was ihr baut, gefunden wird.
Strategie, Preis, nächste Schritte. Nicht in Quartals-Meetings, sondern eng im Tag. Wir denken mit, schreiben mit, entscheiden mit, wo es uns angeht. Consulting, das nicht nur redet.
Wir mögen die Phase, in der noch wenig steht und viel zu entscheiden ist. Und wir mögen Menschen, die mit achtzehn, zwanzig, fünfundzwanzig anfangen, etwas zu bauen, statt darauf zu warten, dass sich die richtigen Umstände einstellen.
Wir investieren in Menschen, nicht in Stadien. Wer früh anfängt, sich ernsthaft etwas zuzutrauen, hat einen Vorteil, den keine Hochschule lehrt. Diesen Vorteil verstärken wir.
Wer in der Sache aufgeht, baut die besten Produkte. Manchmal sind das stille Köpfe, manchmal sehr genaue. Wir mögen Menschen, die ihr Feld bis ins Detail kennen und nicht erklären müssen, dass sie es tun.
Im Team mindestens einer, der den Markt erreicht. Klar im Auftritt, beweglich im Gespräch. Ein Produkt verkauft sich nicht von selbst, auch nicht das gute.
Ein Prototyp, eine erste Version, zumindest ein klarer Plan, was als nächstes gebaut wird. Aus reinen Konzepten lässt sich nichts ableiten, woran wir mitarbeiten könnten.
Anteile, Umsatzbeteiligung oder Honorar. In welcher Form, klären wir gemeinsam. Was nicht funktioniert: das Versprechen, irgendwann später vielleicht zu zahlen.
Wir denken nicht in Standard-Paketen. Was ein Projekt mit ersten Kunden braucht, ist nicht das, was ein Pre-Seed-Projekt braucht. Die drei Modelle sind Orientierung, kein Katalog.
Wenn keine laufenden Mittel da sind und wir längere Zeit eng begleiten. Wir bringen Team, Marketing und Beratung ein, und nehmen dafür Anteile am Unternehmen.
Wenn erste Umsätze da sind oder absehbar werden. Wir übernehmen Marketing und Vertrieb gegen einen Anteil am Umsatz, befristet, mit klarer Schwelle.
Wenn das Projekt liquide ist und laufende Begleitung sucht. Monatlicher Beitrag plus ein kleiner Anteil. Wir bleiben Teil der Reise, ohne dass jemand Vollzeit wechselt.
Alle Modelle sind verhandelbar. Was nicht verhandelbar ist, ist die Idee einer Gegenleistung. Geschenke verzerren das Verhältnis von Anfang an.
Wir suchen zwei Sorten Menschen. Gründer, die wir begleiten. Und Talente, die wir an Gründer vermitteln, weil ein Team selten am ersten Tag vollständig ist.
Selbstprüfung, drei Fragen. Antworte ehrlich, nicht strategisch. Wir merken den Unterschied.
Deine Antworten deuten darauf hin, dass das, was du gerade brauchst, woanders besser aufgehoben ist. Das ist keine Wertung. Wir können wenig beitragen, wenn der Engpass nicht in Team, Sichtbarkeit oder erster Strecke liegt, oder wenn der Gedanke einer Beteiligung nicht passt.
Wenn du trotzdem überzeugt bist, dass wir reden sollten, geht es weiter. Sei kurz und konkret im Formular.
Drei Fragen zur Selbsteinordnung. Es gibt keine falschen Antworten, nur ehrliche. Am Ende sagen wir dir, wo wir dich sehen würden.
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Wenn das passt, schreib uns ein paar Sätze über dich. Wir lesen jede Bewerbung. Wir vermitteln nicht jeden, aber gute Profile behalten wir im Pool.
Kurz halten. Drei Sätze pro Feld genügen. Wir melden uns zeitnah zurück.
Der erste Funke kam aus einer Kooperation mit CHR Cullmann. Wir wollten einen Zigarrenring aus Gold etablieren, das Patent vorbereiten, eine kleine, präzise Marke daraus bauen. Sechs Monate Arbeit, eng am Produkt, eng am Markt. Aus dieser Zeit blieb keine fertige Marke, aber etwas anderes: eine Erkenntnis, die mich wachgerüttelt hat.
Es war der Moment, in dem ich gesehen habe, wie viele frühe Projekte am gleichen Punkt scheitern. Nicht an der Idee, nicht am Mut, nicht einmal am Können. Sondern daran, dass das, was sie bauen, draußen nicht sichtbar wird. Es fehlt nicht die Vision, es fehlt das System dahinter. Wer die ersten Schritte allein gehen muss, gibt seltsam viel Zeit für Dinge aus, die jemand anderes in der halben Zeit besser machen kann.
Das war der Start, der mich auf die Idee gebracht hat, dass es so etwas wie Thyssen Capital braucht. Nicht als Investor im klassischen Sinn, sondern als jemand, der vor dem Venture Capital steht und mitbaut.
Aus dieser Beobachtung wurde die Marke, die du gerade liest. Eine Stelle, die nicht zwischen Idee und Investor verschwindet, sondern dort einsteigt, wo ein Gründer gerade niemanden hat. Als Partner für Marketing, als Advisor, der mitdenkt, als eine Form früher Beteiligung, die das Risiko teilt, statt es nur zu verwalten.
Es ist immer noch eine kleine Plattform. Das ist Absicht. Wir nehmen wenige Projekte an und arbeiten an ihnen wie an unseren eigenen. Vieles von dem, was wir heute liefern, ist auch in den letzten Jahren als Benjamin Thyssens Marketing- und Operator-Praxis entstanden. Was bei CHR Cullmann begonnen hat, läuft hier weiter.
Gegründet von Benjamin Thyssen mit siebenstelligem Investment.